Emil Arntz
Begründer der Firmengruppe
1872:
Emil Arntz gründet die Höxter`sche Gummifädenfabrik. In den folgenden
Jahren kommt die Produktion von Formartikeln, gummierten Stoffen und
Zahnkautschuk hinzu.

1912:
Sohn Richard Arntz übernimmt den Betrieb. Er modernisiert und erweitert
das Werk, so dass es für Jahrzehnte einen technischen Vorsprung
gegenüber dem Wettbewerb erhält.

1934:
Paul Kuhlo, Neffe von Richard Arntz, leitet den Betrieb. Während der
Weltwirtschaftskrise und während des 2. Weltkrieges kann sich das
Unternehmen immer wieder durch sparsame Wirtschaftsführung und
bessere Qualität durchsetzen.

1948:
Beginn der Keilriemenproduktion. Die erforderlichen Maschinen und
Anlagen werden im eigenen Haus geplant, entwickelt und gebaut.
Der Keilriemen erhält den Namen Optibelt.

1959:
Arnulf Ummen, Urenkel von Emil Arntz, übernimmt die Leitung des
Unternehmens. Mit beträchtlichen Investitionen fördert er die Einführung
fortschrittlicher Fertigungsverfahren. Eine neue Vertriebsorganisation
sorgt für den Verkauf der Antriebselemente durch eigene Niederlassungen
und Handelspartner im In- und Ausland. Die schnell wachsende Produktion
bringt weitere Fertigungsstätten in Europa hervor.
Seit 1975 lautet die Firmenbezeichnung Arntz Optibelt KG.

1999:
Eine komplette Reorganisation gibt der Firmengruppe eine kundennahe
Organisationsstruktur im In- und Ausland. Produktionsstätten in Europa,
Verkaufsbüros in Deutschland und internationale Vertriebsgesellschaften
bilden eine untrennbare Einheit.


>> zurück